Fortbildung und Supervision "Helfen im Einklang"

Für Deine Fragen aus der Praxis. 

 

Du liebst das Gefühl Menschen zu helfen. Du bist gut darin. Als Heiler bezeichnest Du Dich nicht. Obwohl Du einer bist. Du hast den tiefen Wunsch, die Menschen, die Du begleitest, so umfassend wie möglich zu erfassen und Lösungen zu finden, die tragend sind. Du möchtest gerne Deine Intuition mit Professionalität verbinden , Veränderung achtsam und effektiv begleiten und selber dabei leicht bleiben. Deine Vision: beständig mit Freude deiner Berufung nachgehen- im Dienst der Liebe. 

Für mich ist diese Vision seit vielen Jahren wahr geworden. Jedes Mal bin ich  - genau wie derjenige, dem ich geholfen habe - dankbar und zufrieden, dass das Helfen gelungen ist.

Der Schlüssel war: kontinuierliche Weiterbildung. Viele Heilungswege habe ich gerlernt und am eigenen Leib erfahren.

Schon seit längerem fühle ich mich in meiner Arbeit angekommen. Mit meinen Gaben zu dienen erfüllt mich mit Glück. 

Ich möchte mein Wissen weitergeben und auch Dir ermöglichen mit innerer Ruhe und Sicherheit, mit Freude und Erfolg Deiner Arbeit als Helfer nachzugehen. Dafür lade ich Dich zur Weiterbildung ein. Freigiebig schöpfe ich hier aus den den Erfahrungen von 24 Jahren Heilarbeit und biete Dir:

Verbindung von Aufstellungs-Körper-und Energiearbeit in der Begleitung von Menschen. 

Lernen anhand von Fall-Beispielen, neuestes Wissen zur Traumalösung, praktische Übungen

Angebunden zeigt sich der Weg: Systemisch-phänomenologische Haltungs-und Wahrnehmungsschulung.

Einmal im Monat für 5 Stunden, 16-21 Uhr. Du kannst jeden Abend unabhängig voneinander besuchen. Wenn Du regelmäßig dabei bist, hast Du eine Weiterbildung. Wenn Du einmal oder immer mal wieder kommst, ist dieses Format eine hervorragende Supervision. 

Dieses Angebot ist für vor allem für regionale Therapeuten aus Dresden. Auch aus Leipzig, Berlin, Chemnitz, Cottbus, Erfurt lohnt die Anreise.

Anmelden kannst Du Dich unter Termine 

Jeder Therapeut, egal mit welcher Methode er arbeitet, hat in der täglichen Praxis die gleichen Fragen:

1. Wie kann ich in kurzer Zeit miteinander Vertrauen und Sicherheit aufbauen - die Grundlage der Heilung.

2. Wie kann ich aus der Fülle, die jeder mitbringt, zum Wesentlichen kommen. Meist gibt es ja Ungelöstes auf mehreren Eben und in verschiedenen Lebensbereichen: seelische Belastungen und körperliche Beschwerden, mentale Blockaden und ungünstige Verhaltensmuster. Wo fange ich an und wie finde ich ganzheitliche Lösungen, die dauerhaft sind?

3. Wie kann ich mich empathisch auf den anderen einlassen, mich für sein Leid und seine Geschichte öffnen und dabei gut bei mir bleiben? Wie kann ich den nötigen Abstand bewahren und dennoch authentisch Mitmensch auf Augenhöhe sein?

4. Wie kann ich erkennen, ob meine Intervention wirklich dient? Helfen ist ja ein Eingriff. Wir üben uns ein, in ein Vorgehen im Einklang mit der Seele.

Die Antworten finden wir, wenn wir uns an ein anderes Wissenfeld anbinden.

Achtsam emfangend, ohne Angst und ohne Absicht zeigt sich uns Schritt für Schritt der gemäße Weg. Diese Haltung, dieses geistige Vorgehen zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Kurs. Wir werden im Kurs verschiedene Methoden kennenlernen:  

Aufstellung im Einzeln und in der Gruppe, Berührungstechniken, Atemarbeit, Bonding, traumalösende Techniken, Meditation, Arbeit mit Energie, mit Klang und mit inneren Bildern.  

5 gute Gründe für Deine Teilnahme:

  • In dem Du sowohl die persönlichen Traumata als auch die familiären übernommenen Muster besser erkennst, kannst Du Menschen in die Heilung begleiten und umfassender helfen.
  • Du lernst Dich anzubinden und Deine energetischen Wahrnehmungen, Deine Intuition und Feinfühligkeit gesteuert und effektiv zu nutzen.
  • Reine Praxis: Wir lernen anhand von Fallbeispielen aus Deiner Praxis. Auf theoretische Fragen erhältst Du natürlich fundierte Antworten oder weiterführende Hinweise.
  • Du lernst eine innere Haltung kennen, die Dir ermöglicht sich vollständig einzulassen und trotzdem in Deiner Mitte zu bleiben. Auf diese Weise bleibst Du als Helfer dauerhaft in Deiner Kraft.
  • Du reflektierst Deine Rolle als Helfer, verstehst Deine Prägungen und Muster besser und löst auch etwas in der eigenen Seele. 

Dieser Kurs ist für Dich wenn mindestens eine der folgenden Punkte auf Dich zutrifft: 

  • Du arbeitest mit der Seele z.B. als Psychotherapeut, Traumatherapeut und möchtest Wege kennenlernen, das, was im Körper gespeichert ist in die Therapie einzubeziehen.
  • Du arbeitest mit Deinen Händen z.B: als Osteopath, Masseur, Shiatsu-Practioner und möchtest über den Körper auch die Seele erkennen und in die Heilung begleiten.
  • Du arbeitest mit dem Familienstellen und möchtest den nächsten Schritt gehen und die individuelle Traumatherapie in das Familienstellen integrieren. Du kennst die Bewegungen der Seele und möchtest darüberhinaus über die Berührung dem Körper helfen gespeicherte Verletzungsenergie loszulassen.
  • Du hast schon die Ausbildung bei mir gemacht und möchtest dran bleiben, weiterlernen, Dein Wissen vertiefen.

Du kanst dieses Format auf dreierlei Weise nutzten. 

1. Du hast eine konkrete Frage aus der Praxis und kommst einmal oder ab und zu um Dich mit einem Thema Deines Helfer-Seins weiterzuentwicklen. Das ist dann eine Supervision, wo wir zum einen eine Lösung für das Problem finden und zum anderen anhand des Fallbeispiels fachliches Wissen vertiefen. 

2. Du kommst regelmäßig und lernst dadurch das Vorgehen so gut kennen, dass Du es in der Paxis anwenden kannst. Es gibt Teilnehmer aus der letzten Abend-Weiterbildungsreihe die mit diesem Wissen als Grundlage seitdem wunderbare Aufstellungen leiten und Körperarbeit machen. 

3. Inspiration, Kraft tanken. Austausch. Du bist schon gestandener Therapeut und liebst es einfach Dich gemeinsam zentriert an das wissende Feld anzubinden, über den Tellerrand hinaus zu schauen und neue Impulse mitzunehmen. 

Die Termine sind. 

Freitag, 23. Februar
Donnerstag, 28. März
Freitag, 26. April
Freitag, 24. Mai
Freitag, 21. Juni
Donnerstag, 15. August
Freitag, 13. Sepember
Montag, 21. Oktober
Dienstag, 19. November
Dienstag, 10. Dezember

Durch die Arbeit mit vielen hundert Menschen sehe ich, dass hinter den seelischen und oft auch körperlichen Problemen vor allem Traumata, also unverheilte Wunden wirken. Eigene und mitgefühlte.

Deswegen teile ich nachfolgend gerne noch einige Gedanken dazu.  

 

 

 

 

Zum Öffnen des Videos klick hier- --> Eine Ermutigung von mir per Video

 

Das Wort Trauma ist mittlerweile in Vieler Munde und ich bin so froh darum.In der Heilungsarbeit erkennen wir zwei Grundarten von seelischen Wunden: 

Liebes-Trauma - zwischenmenschliche Verletzungen oder Verlust

Lebens-Trauma - wenn Leib und Leben in Gefahr war. 

Sie unterscheiden sich hinsichtich ihrer Symptomatik und auch bei der Behandlung.

Das Familienstellen ist Trauma-Heilung pur. Es bringt Erstarrtes in den Fluss, führt zusammen was getrennt war und bietet Raum für Lösungen auf allen Ebenen: emotional, mental, körperlich, energetisch.

Darüber hinaus habe ich vor ca 6 Jahren die Körperarbeit in die Aufstellungsarbeit eingeführt. Ich habe damit vielfältige Erfahrungen gesammelt, die sowohl für mich als Therapeut als auch für die Klienten eine große Hilfe sind. 

Das Trauma ist im Körper gespeichert. Für die Heilung braucht es die Einbeziehung des Körpers. Ich führe in die Vorgehensweise beim phänomenologischen Berühren ein, um sie praktisch erfahren und üben zu können.

In der phänomenologischen Haltung jemanden mit den Händen zu berühren eröffnet unmittelbar neue Möglichkeiten der Wahrnehmung. Unter anderem zeige ich den Umgang mit Emotionen, die während der Berührung auftauchen.

Auch ohne die wissenschaftlichen Erklärung wirkt diese Arbeit.

Aber die wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neurobiologie und Hirnforschung erlebe ich als unterstützend - sie verfeinern und erweitern meine Wahrnehmung, für die Heilungsprozesse und für das was im Körper geschieht. Sie erleichtern auch das Verständis für die oft komplexen Ausprägungen von traumatischen Energien in unserem Leben.

Mit großem Interesse habe ich mich in den letzten Jahren kontinuierlich fortgebildet und wende diese Wissen täglich in der Praxis an.

Gern möchte ich dieses Erfahrungs-Wissen mit allen Interessierten teilen. Besonders Therapeuten und Helfern möchte ich Wege zeigen, wie sie die seelische, die energetische, die kognitive und die körperorientierte Vorgehensweise verbinden können  Ganz praktisch an den eigenen Beispielen und Fragestellungen im Seminar. 

EIn Ziel des Kurses ist es im praktischen Umgang mit Traumata Sicherheit zu gewinnen. Das Vorgehen wird miteinander geübt und reflektiert.

In einer gesammelten offenen Miteinander entsteht ein geschützer Raum, an dem auch unsere eigenen Wunden mehr ans Licht kommen um endlich ihren Abschluss zu finden. Dazu werden wir gemeinsam Ressourcen entdecken, die helfen, das hinein zu nehmen, was damals gefehlt hat, als wir überwältigt waren: 

Präsenz, Ruhe, Sicherheit,

Liebe, Sorgfalt,

Langsamkeit, Bewußtsein,

Halt, Sich-Fühlen,

Da-Sein.